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Bereits 1857 erkannte Louis Pasteur, dass Bakterien für die
Milchsäuregärung verantwortlich sind. Dies stimmt allerdings nur indirekt. Was damals noch nicht bekannt war, dass für die Umwandlung von organischen Stoffen vor allem Enzyme benötigt werden, die die Mikroorganismen bei der Fermentation freisetzen. Wenn zusätzlich als Ansatz enzymreiches Gemüse, Früchte oder Keimlinge verwendet wird, so werden auch diese aktiviert und es entsteht ein riesiges und umfassendes Enzymangebot. Vorteilhaft ist, dass Enzyme
beim Ablauf der Reaktionen weder verbraucht noch verändert werden und sie so beim Genuss eines fermentierten Getränkes
für die vielfältigen Aufgaben voll zur Verfügung stehen.
„In einem Glas eines gärenden Getränkes können sich leicht in wenigen Minuten 10 Millionen neue Mikroorganismen bilden. Unzählige Enzym-Moleküle müssen dabei eine astronomisch hohe Anzahl Atome neu bilden. Frische Gärgetränke sind deshalb eine ideale Enzymquelle. Sie können den zehnfachen Gehalt an Makromoleküle (= Biophotonen) aufweisen als beispielsweise Obst und Gemüse.“
Norbert Hartwig, Probiotics, Kefir und Göttertrank, Probiotic Fachverlag 1998
Die Fermentation stellt auch andere Stoffe bereit, die die Enzymproduktion unterstützen
Wie bereits erwähnt, benötigen Enzyme
Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (Co-Enzyme),
dass sie in unserem Körper wirken können. Wird bei der Fermentation als Gärgut, wie bei
Rechts-Regulat, vitalstoffreiche Produkte aus der Natur verwendet, wird auch die Eigenproduktion von gesundheitsrelevanten Enzymen angeregt. Dies ist ein großer Vorteil
gegenüber anderen Gärgetränken wie z.B. Kombucha oder Kefir. Dort wird lediglich eine kohlenhydrathaltige Nährlösung
(meistens Zucker) durch die Mikroorganismen vergärt.
Das wohl effektivste Verfahren zu Herstellung eines enzymreichen Produktes ist die Kaskadenfermentation
Eine Kaskade ist ein Vorgang oder Naturschauspiel (Wasserfall, Gebirge) mit einer mehrstufigen Abfolge. Bei der Kaskadenfermentation handelt es sich um ein, zum Patent angemeldetes Verfahren, um großmolekularen Enzyme und Wirkstoffe über mehrere Stufen in ihre kleinsten Einheiten zu zerlegen.
Beschreibung des Herstellungsvorgangs: |